Datenschutz | Kraut Datenschutz
  • Datenschutz.

  • Zu Ihrer Sicherheit!

  • Der externe Datenschutzbeauftragte von Kraut-EDV macht Ihr Unternehmen gesetzeskonform – und Sie unabhängig

    Die Themen Datensicherheit und Datenschutz gewinnen immer größere Relevanz. Für alle Unternehmen, bei denen personenbezogene Daten von mehr als 10 (bisher 5) Mitarbeitern – inkl. Inhaber, Geschäftsführer – erfasst und bearbeitet werden, schreibt das Gesetz die Stellung eines Datenschutzbeauftragten vor. Unterhalb dieser Grenze müssen die Vorschriften zum Datenschutz natürlich befolgt und die entsprechenden Vorkehrungen getroffen bzw. schriftlich dokumentiert werden, aber es ist kein Beauftragter erforderlich. Die Vorschriften über die Qualifikation des Datenschutzbeauftragten und dessen Sonderstellung innerhalb des Unternehmens machen es – bis zu einer gewissen Unternehmensgröße – deshalb sinnvoll, diese Leistungen per „Outsourcing“ extern zu vergeben.

    Kraut-EDV sorgt durch die Stellung eines qualifizierten, professionellen Datenschutzbeauftragten (Zertifikat Datenschutzbeauftragter Dekra) dafür, dass Sie die gesetzlichen Bestimmungen erfüllen, ohne einen eigenen Mitarbeiter ausbilden zu müssen. Wir informieren Sie gerne unverbindlich: Erfragen Sie unseren Leistungsumfang und die Konditionen!
     
  • Wer braucht eigentlich einen Datenschutzbeauftragten

  • – Pflicht oder freiwillig?

    Datenschutz fördert nicht nur das Vertrauen und erhöht die Seriosität eines Unternehmens um ein Vielfaches, sondern ist vor allem gesetzlich vorgeschrieben. Verstößt ein Unternehmen gegen das Datenschutzgesetz, aus welchen Gründen auch immer, kann es teuer werden. 
    Mit einem externen Datenschutzbeauftragten passiert das nicht!
    Da das Gesetz sowieso einen Datenschutzbeauftragten vorschreibt, wenn mindestens 9 Mitarbeiter mit sensiblen Daten, wie zum Beispiel Namen, Anschriften, Geburtsdaten, Kontodaten etc. umgehen müssen, weil es aus beruflicher Sicht notwendig ist, bleibt eigentlich nur die Wahl zwischen einem internen oder externen Datenschutzbeauftragten.
    Ansonsten drohen hohe Bußgelder, die nicht sein müssen. Ein interner Datenschutzbeauftragter, quasi ein Angestellter, verursacht aber bei Weitem höhere Kosten als ein externer Datenschutzbeauftragter. Besonderes Augenmerk liegt hier auf entsprechende Lohnfortzahlungen bei Urlaub und Krankheit beispielsweise. Besonders aber kleine und mittelständische Unternehmen müssen extrem auf die Personalkosten achten.
    In diesem Falle bietet sich ein externer Datenschutzbeauftragter an, denn dann zahlen Unternehmen unterm Strich lediglich die Leistung.
    Fazit also: weniger Kosten, mehr Fachwissen.
    Ein externer Datenschutzbeauftragter bedeutet für Unternehmen einen hohen Nutzen und eine enorme Ersparnis, denn die Ziele eines externen Datenschutzbeauftragten von ER-Secure liegen vor allem mit Schwerpunkt auf Entlastung und hoher Kosteneffizienz. Dabei aber mit einer Expertise, die sich immer auf dem neuesten Stand befindet.
    Für Unternehmen ist es schließlich nicht nur wichtig, Kosten und Risiken einzudämmen, sondern sie stehen auch in einer gewissen Sorgfaltspflicht gegenüber ihren Angestellten. Auch das Ansehen und Gesamtbild eines Unternehmens hängt von bestimmten Faktoren ab. Dazu gehört im hohen Maße der Datenschutz. Eine gesunde Basis, die aus Vertrauen und Seriosität besteht, ist schließlich das Fundament eines erfolgreichen Unternehmens und verbessert entsprechend die Geschäftsentwicklung.